Die Allianz wird grün
18. August 2009 von fn
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Mit Allianz Knowledge hat der Allianz Konzern bereits vor längerer Zeit ein englischsprachiges Infoportal geschaffen, das sich unter anderem mit den Themen demographischer Wandel, Ökologie, Klimawandel, Mikrofinanzierung und Nachhaltigkeit beschäftigt.
Im April 2009 startete auch das deutschsprachige Angebot, dessen Slogan ‘Mit Wissen kommt die Verantwortung zu handeln’ den Weg des Informationsangebots weist.
Beide Knowledge Portale bieten interessierten Lesern RSS-Feeds an, um immer die neuesten Nachrichten im eigenen Feedreader zu erhalten.
Linktipps:
Das Parkkonto der Gothaer Versicherung im Schnelltest
Auf dem Parkkonto der Gothaer Versicherung können Kunden für längstens 5 Jahre Beträge ab EUR 5000 festverzinslich anlegen. Der Clou an dem Konto ist, dass die Verzinsung jährlich angepasst wird.
Für 2009 beträgt der Zinssatz 3,55% und liegt damit über dem derzeit gültigen marktüblichen Niveau – auf welchen Wert sich dieser Zinssatz im nächsten Jahr ändert, erfährt der Kunde erst kurz vor dem Jahreswechsel. Dies ist ein Nachteil, den die Stiftung Warentest in Ihrem Schnelltest zum Parkkonto der Gothaer Versicherung aufführt.
Alle Vor- und Nachteile, sowie einen Kommentar zum Sparkonto können Sie der test.de-Homepage entnehmen.
Allianz Bank – 350.000 Kunden zum Start
Die Allianz Bank, eine Neugründung nach dem Verkauf der Dresdner Bank, kann für den Start des Bankgeschäfts am kommenden Dienstag 350.000 Kunden gewinnen.
Die Allianzvertreter hatten für die Dresdner Bank rund eine Million Kunden gewonnen – ca. ein Drittel davon konnten dazu bewogen werden, zur neuen Bank zu wechseln. Ursprünglich war geplant, alle für die Dresdner Bank geworbenen Kunden in die Allianz Bank zu übernehmen – man entschied sich dann jedoch dafür, jeden Kunden einzeln zu befragen. Dies führte zu einer Startverzögerung von etwa 2 Monaten.
Rund 3.1 Mrd. Euro Geschäftsvolumen bringen die 350.000 Kunden in die Bank ein – Andree Moschner, Vorstandsmitglied der Allianz Deutschland AG und Chef der neuen Bank gibt sich zuversichtlich: 100.000 Neukunden pro Jahr erscheinen dem Manager als realistisch.
Sunline stellt Insolvenzantrag
Der Fürther Photovoltaikhersteller Sunline AG stellt Insolvenzantrag beim Amtsgericht Fürth. Da Kreditlinien nicht verlängert wurden, wie das Unternehmen gestern mitteilte, sieht sich der Vorstand der Sunline AG gezwungen, diesen Schritt zu gehen.
Der Geschäftsbetrieb soll vorerst fortlaufen, es wird weiter nach neuen Investoren gesucht, wie die Sunline AG bekannt gab. Michael Schatz, Vorstandsmitglied und zuständig für Marketing, Vertrieb und das Projektgeschäft auf Cran Canaria ist aus dem Vorstand ausgeschieden. Er steht dem Unternehmen in der Übergangszeit weiterhin beratend zur Verfügung.
Nach der Bekanntgabe über die nicht verlängerten Kreditlinien sackte der Kurs der Aktie (WKN A0BMP0) heute vorübergehend auf EUR 0.73 (Kurs Vortag: EUR 1,94).
Spezialheft Gesundheit von Finanztest
25. Mai 2009 von fn
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Seit heute, 25.05.2009, ist die Spezialausgabe ‘Gesundheit’ von Finanztest für EUR 7,50 am Kiosk oder im Onlineshop erhältlich. Themen sind unter anderem Krankheit, Invalidität und Pflege.
Finanztest beleuchet anschaulich, welche Versicherungen sinnvoll sind, gibt wertvolle Tipps und präsentiert Testergebnisse. Außerdem helfen Ihnen Checklisten vor Vertragsabschluss zu entscheiden, ob eine Versicherung für Sie erforderlich ist.
Das Finanztest Spezial ‘Gesundheit’ kann unter anderem im Test-Onlineshop erworben werden.
Gothaer Studie zu privater Altersvorsorge
20. Mai 2009 von th
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Im März hat die Gothaer Versicherung eine Online Umfrage gestartet, deren Ergebnisse jetzt veröffentlicht wurden.
Eine Erkenntnis ist, dass die aktuelle Finanzkrise die Wahl der Produkte für die Altersvorsorge beeinflußt. Klassische Versicherungsprodukte sind jetzt stärker gefragt, da diese als sichere Vorsorgemöglichkeit angesehen werden.
Fast 80% der befragten, die bereits eine private Altersvorsorge abgeschlossen haben, würden heute verstärkt Produkte mit hoher Sicherheit wählen, 70% gaben an, das dies bereits bei Ihrem Vertrag ein wichtiges Kriterium war. So seien klassische Lebens- und Rentenversicherungen aktuell die beliebtesten Vorsorgeprodukte.
Die komplette Studie mit Downloadmöglichkeiten finden Sie beim Presseportal.
Wettbewerbszentrale rügt Banken
Im aktuell vorliegenden Jahresbereicht 2008 geht die Wettbewerbszentrale hart mit Banken ins Gericht. Gerade das Privatkundengeschäft ist im Zuge der Finanzkrise schwierig, da das Vertrauen in Banken geschwunden ist. Um neue Kunden zu erreichen, müssen die Banken für Ihre Produkte werben.
Doch scheinen die Banken aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt zu haben. Es wurden wieder verstärkt Produkte mit ’100%-iger Sicherheit’ oder ‘ohne Risiko’ angeboten. Doch im derzeitigen Finanzsystem könne niemand absolute Sicherheit versprechen, so Dr. Reiner Münker, geschäftsführendes Präsidiumsmitglied der Selbstkontrollinstitution der deutschen Wirtschaft.
AIG braucht keine weiteren Finanzmittel
13. Mai 2009 von fn
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AIGs Vorstandschef Libby hat bekanntgegeben, dass der Versicherer sich auf dem Weg der Besserung befinde. Zwar musste das Unternehmen kürzlich einen Quartalsverlust verbuchen, die Umstrukturierungsmaßnahmen zeigten jedoch Fortschritte.
Libby betont, dass für AIG zur Zeit keine weiteren staatlichen Hilfen notwendig seien, schloß aber Anträge auf weitere Staatshilfen für die Zukunft nicht aus – alles hänge von der Zukunft der US-Wirtschaft ab.
Konjunkturpaketrechner der Gothaer Versicherung
13. Mai 2009 von fn
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Die Gothaer Versicherung stellt einen Rechner für Konjunkturpaket 2 und Bürgerentlastungsgesetz vor.
Mit diesem Tool können Vermittler ihren Kunden Produkte aus allen drei Schichten der Altersvorsorge präsentieren. So kann der Vermittler Produkte vorschlagen, die den Kunden nicht belasten, oder in der Finanzkrise nur in geringem Maße. Denn auch jetzt gilt: die Altersvorsorge sollte auch in Krisenzeiten nicht vernachlässigt werden.
Weitere Informationen:
Mitteilung der Gothaer Versicherung: Gothaer Konjunkturpaketrechner
Freddie Mac braucht mehr Geld
Der zweitgrößte Immobilienfinanzierer der USA Freddie Mac muss im ersten Quartal 2009 einen Verlust von 9.9 Mrd. US-Dollar verbuchen. In Folge fallender Immobilienpreise auf Grund der Rezession, soll der amerikanische Staat nun zum dritten Mal Geld in das angeschlagene Unternehmen pumpen.
Freddie Mac setzt dabei wohl auf Vorzugsaktien – das Finanzministerium soll gebeten werden, Aktien im Wert von 6.1 Mrd. US-Dollar zu kaufen (Senior Preferred Stock Purchase Agreement).
Im Vergleich zum größten US-Immobilienfinanzierer Fannie Mae, ist der Quartalsverlust eher bescheiden. Fannie Mae hat am 08.05.2009 einen Verlust von 23.2 Mrd. US-Dollar bekanntgegeben und bei der US-Regierung um staatliche Mittel in Höhe von 19 Mrd. US-Dollar gebeten.


